nic-las - Das kollaborative autopoetische Knowhow- und Aufschreibesystem

Kollaborative Oberfläche mit automatischer Zettelkasten-Organisation und diversen Erweiterungen: automatische Texteinordnung, Kreativität durch aufspringende Texte, automatisch hinzugezogener Kontext, gemeinsam Surfen?

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nic-las ist ein seit 1998 entwickelter webbasierter kollaborativer autopoietischer Zettelkasten für Einzelpersonen oder Communities, der von R. Bauer und J. Maier entwickelt wird. Der Zettelkasten orientiert sich am Zettelkasten von N. Luhmann. nic-las ermöglicht die kollaborative Kommunikation und Organisation von Wissen alleine oder in Gruppen. Es gehört dabei zu den ersten Vertretern von sozialer Software(Später unter dem Begriff Web 2.0 summiert). nic-las verfügt darüber hinaus über automatische, algorithmische Funktionen, die Text selbständig verwalten und organisieren (Autopoietische Funktionen) oder irritative Funktionen wie das "Digital Unbewusste" (Das Gelöschtes wieder an die Oberfläche bringt - Kreativitätspotential). Darüber hinaus verfügt nic-las über Extensions, mit denen Communites etwa gemeinsam die Welt mit ihren Begriffen ansehen oder gar surfen können (looking-glass) oder die nic-las-externen-Content einziehen: Subcontext, Subvisuals (generieren automatisch Kontext aus dem Internet).

Benützer legen Differenzen (Karteikarten) an, auf denen Text, Links, Bilder oder neue Differenzen abgelegt werden können. Dadurch entsteht ein System aus rhizomatischer Struktur mit darin abgelegten Texten. Aufbauend darauf werden die eingebenen Texte erneut verteilt (autopoietische Funktionen). Extensions ermöglichen es dieses Zettelkastensystem weiter zu benutzen: Looking Glass Context, Subvisuals etc. Darüber hinaus hilft das Tool "Foucault-Carpet" beim "diskurstimmigen" Schreiben.

News

18.04.2009 Neue Projektwebseite

Theorie

Theoretische Texte und Artikel, die sich mit nic-las auseinandersetzen.